Grevenbroicher Gitarrenwochen

Logo GitarrenwochenGanz im Zeichen des sechssaitigen Klangkörpers stehen alljährlich die „Grevenbroicher Gitarrenwochen“ im Herbst. Spartenübergreifend präsentieren sich virtuose Instrumentalisten, gitarrenorientierte Songwriter und ambitionierte Vertreter der lokalen Musikszene vornehmlich in der Villa Erckens.

Unter anderem traten folgende Künstler innerhalb der Reihe auf: Amadeus Guitar Duo, Peter Horton, Joscho Stephan, Ian Melrose, Ulli Bögershausen, Major Heuser, Werner Lämmerhirt, Peter Finger, Christina Lux, Biber Herrmann, Susan Weinert, Klaus Weiland, Peter Bursch, Christian Kiefer und Julian Dawson.

Eintrittskarten zu allen Konzerten gibt es an der Museumskasse, in der Stadtbücherei und bei „schön & gut“ auf Bahnstraße in Grevenbroich. Reservierungen sind unter kultur@grevenbroich.de möglich.


Programm 2018:

Amadeus Guitar Duo
– Klassik –

Freitag, 28. September 2018 | 20.00 Uhr

Sie gehören zur internationalen Spitzenklasse der Gitarrenduos, weltweit erhalten sie enthusiastische Kritiken: Die Kanadierin Dale Kavanagh und der Deutsche Thomas Kirchhoff, die seit 1991 das Amadeus Guitar Duo bilden. Das Geheimnis ihres Erfolgs, der mit über 80 Konzerten im Jahr nachhaltig belegt ist, liegt in der absoluten Hingabe der beiden Künstler an ihr Instrument. So beließen sie es nicht beim Duospiel, sondern begannen sich auf das Repertoire für Gitarre mit Orchester zu konzentrieren. Dank ihres Engagements trat diese Gattung schon bald aus ihrem Nischendasein heraus. Inzwischen ist das Amadeus Guitar Duo mit weit über 1.400 Konzerten in mehr als 70 Ländern Europas und Nord-, Mittel- und Südamerikas und Asiens aufgetreten. Dabei begeistert die Formation ihr Publikum mit überschwänglichem Temperament im virtuosen Vortrag, sensibelster Gestaltungskraft und einem großen, warmen, tragenden Gitarrenton.

Foto Amadeus Guitar Duo

www.amadeusduo.com

Eintritt: 15,00 Euro


Rumba Gitana
– Flamenco –

Freitag, 05. Oktober 2018 | 20.00 Uhr

Finest Latin und Flamenco-Fusion. Eine fulminante Melange, inspiriert aus Spanien, Kuba und Brasilien mit Leidenschaft, Virtuosität und Authenzität vorgetragen. Durch die Bandbreite kultureller Einflüsse der einzelnen Künstler entsteht eine Mixtur aus moderner Flamenco–Gypsygitarrenmusik und Elementen des Jazz.

Besetzung:
José Antonio Primo – Vocals & Guitar
Daniel de Alcalá – Sologuitar
Yansser Cardoso – Percussion
Tibor Szücs – Bass
Micky Kamo – Drums
Norman Peplow – Piano

Foto Rumba Gitana

www.rumbagitana.de

Eintritt: 12,00 Euro


Alvorada
– Bossa-Nova, Jazz, Klassik –

Sonntag, 07. Oktober 2018 | 15.00 Uhr

Das Konzertprogramm von Alvorada: das sind vorwiegend Eigenkompositionen, inspiriert von unterschiedlichen musikalischen Traditionen wie Bossa Nova, Jazz, Flamenco oder „Klassischer“ Gitarre.
Alvorada wurde Anfang der 80er Jahre von Ottmar Nagel und Lori Lorenzen gegründet. Drei LPs und zahlreiche Tourneen im In- und Ausland machten das Gitarrenduo weit über die heimatlichen Gefilde des Niederrhein bekannt. Alvorada war immer wieder Gast bei diversen Radiosendern, Preisträger beim WDR-Wettbewerb „Stadtmusik“ und spielte live im ARD und ZDF. Nach einer langen Schaffenspause veröffentlichte Alvorada vor einigen Jahren eine „Best of“-CD mit vier Neueinspielungen. Seither gibt es immer wieder sporadische Auftritte an besonderen Orten.

Foto Alvorada

www.alvorada.biz

Eintritt: 10,00 Euro


Peter Finger
– Fingerstyle-Virtuose –

Dienstag, 16. Oktober 2018 | 20.00 Uhr

Peter Finger – an diesem Namen kommt wohl niemand vorbei, der sich auch nur ein wenig für Gitarrenmusik, besser noch: die akustische Gitarrenmusik, interessiert. Peter Finger genießt bereits seit den siebziger Jahren weltweit einen herausragenden Ruf als Akustikgitarrist, die internationale Fachpresse hob ihn mehrfach ins Pantheon der weltbesten Gitarristen. Eine Wertschätzung, der man sich gerne anschließt, hat man auch nur eine einzige seiner bislang 16 Plattenproduktionen gehört. Unzählige Tourneen führten den arrivierten Musiker rund um den Globus; gefeierte Auftritte in Europa, USA, Japan markieren nur einige musikalische Meilensteine dieses außergewöhnlichen Künstlers.
Peter Finger ist es gelungen, was es dieser Tage nur selten zu bestaunen gibt: Die perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition. Sein musikalischer Kosmos ist grenzenlos, zeugt von profunder Kenntnis der Musikgeschichte wie des Kontemporären. So wird der aufmerksame Zuhörer immer wieder auf die Klangsprache Debussys, Ravels oder Strawinskys stoßen – und sich im gleichen Atemzug vielleicht in rockigen Gefilden wieder finden, verführt zu ”Saitensprüngen” in die weite Welt des Jazz. Oder er bestaunt Fingers fast orchestrales, manchmal atemberaubend experimentelles Geflecht aus Rhythmus, Harmonik und Melodie. Wohlbemerkt: All dies verschmilzt organisch miteinander, steht nicht bloß beziehungslos nebeneinander. Deshalb ist Peter Fingers Musik stets sinnlicher Hochgenuß fern jeder intellektueller Gedankenkühle. Anspruchsvoll und anregend zugleich.
Dass Peter Finger, sozusagen ”nebenbei”, mehrere erste Preise bei Kompositionswettbewerben einheimsen konnte und ein Studio mit exzellenter Reputation betreibt, verwundert angesichts einer derart vielseitigen Künstlerbiographie kaum noch. Zum anderen hat sich Peter Finger auch als engagierter Verleger und Labelchef verdient gemacht: Neben seiner Tätigkeit als Verleger der Zeitschrift AkustikGitarre versammelt er auf seinem mehrfach ausgezeichneten Label ”Acoustic Music Records” eine Schar höchstkarätiger Künstler um sich.

Foto Peter Finger
Foto: Pollert

www.akustikgitarrist.de

Eintritt: 12,00


Allan Taylor
– Songwriter-Legende aus Brighton –

Dienstag, 23. Oktober 2018 | 20.00 Uhr

Allan Taylor (*1945) ist einer der bedeutendsten Singer-Songwriter unserer Zeit. Angesehen bei seinen Musikerkollegen und bei seinem treuen Publikum. Mehr als 40 Jahre unterwegs, hat er eine große Zahl eindrücklicher und bekannter Songs geschrieben. Das sind Lieder mit Tiefe, Erkenntnis und Reife. Allan beschreibt es als „zurückschauen auf den Weg, den du gereist bist, zu den Plätzen, an denen du warst, zu den Leuten, die du getroffen hast und nach vorne schauen, auf das, was von dem Weg noch übrig ist.“ Allan Taylor hält in seinen Liedern die Lebenswelten der unscheinbaren Helden des Alltags fest. Vorgetragen mit warmer, sonorer Stimme und begleitet von seinem eindrucksvollen Gitarrenspiel.

Foto Allan Taylor
Foto: Pollert

www.allantaylor.com

Eintritt: 15,00 Euro


Katharina Franck
– Solo-Act der Rainbirds-Frontfrau –

Freitag, 26. Oktober 2018 | 20 Uhr

Seit über 30 Jahren schreibt Katharina Franck Songs und Texte und spielt sie live in unterschiedlichen Besetzungen. Die Zeitlosigkeit ihrer Lieder fällt besonders dann auf, wenn sie ganz alleine auf der Bühne steht: „Obwohl ich liebend gerne Teil einer Band bin, eines Duos, oder auch eines großen Orchesters, kann ich ganz alleine wirklich aus den Vollen schöpfen. Ich bin frei und kann Songs aus über 30 Jahren so spielen, als hätte ich sie mir eben erst ausgedacht.“
Sängerin, Songwriter, Autorin, geboren 1963 in Düsseldorf, aufgewachsen in Portugal & Brasilien. Gründet 1986 in Berlin die Band RAINBIRDS, mit der sie bis 1999 sieben Alben veröffentlicht. Ihr Ende 1987 erstmals veröffentlichter Song „Blueprint“ wird zum Evergreen. In 1992/1993 wirkt sie zusätzlich in FM Einheits Gruppe „STEIN“ mit und schreibt für diese Besetzung ihre ersten Gesprochenen Popsongs. 1997 erscheint eine CD unter dem Titel „Hunger“ und 1999 das Hörspiel nach Briefen von Jane Bowles „Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im Voraus zu einer Party eingeladen zu werden“, beide in Zusammenarbeit mit der Pianistin Ulrike Haage. Mit „Zeitlupenkino“ folgt 2002 eine weitere vertonte Textsammlung. Danach bringt Katharina Franck die englischen Alben First Take Second Skin (2006) & On the Verge Of An Autobiography (2008) heraus. Sie schreibt 2005 ein weiteres Jane Bowles-Feature „Ich war fischen“ für den SWR sowie 2007 für den BR. In 2010 beginnt ein zweijähriges Gastspiel in Reinhardt Repkes „Club der toten Dichter“ mit dem Album „eines wunders melodie – Rilke neu vertont“ spielt das Ensemble 75 Konzerte. In 2013 stellt Katharina Franck auf Wunsch der Universal eine Deluxe-Ausgabe des Rainbirds-Debütalbums zusammen, welches im Oktober veröffentlicht wird: das neu gemasterte Album, ergänzt durch Demos, Liveaufnahmen & eine DVD mit dem legendären Auftritt der Rainbirds beim Festival der Jugend in Ost-Berlin im Juni 1988. Im Mai 2014 erscheint das Album „Yonder“als kreatives Rainbirds-Remake mit Songs aus über 25 Jahren. Anfang September 2018 veröffentlicht Katharina Franck ihr nunmehr 17. Album: „Musik! Musik!“

Foto Katharina Franck
Foto: Judith Rahner

www.katharinafranck.de

Eintritt: 16,00 Euro


Darling West
– Americana-Folk aus Norwegen –

Donnerstag, 08. November 2018 | 20.00 Uhr
Café Kultus | Am Markt

Dass Darling Wests Heimat Norwegen eher bodenständiger, verträumter Folk zugeordnet wird, sei geschenkt. Den europäischen Einfluss auf ihre Musik nutzt die Band allenfalls, um ihren typischen Americana-Strukturen etwas Ernsthaftigkeit zu verleihen. Das klappt so gut, dass sogar der engagierteste Banjo-Kritiker nicht nur überzeugt sein dürfte, sondern an »While I Was Asleep« sogar Gefallen finden könnte. Der meist mehrstimmige Gesang um die zarte Stimme von Mari Kreken zieht sich wie ein roter Faden durch das dritte Album der Band und wird entweder von virtuoser Mundharmonika oder subtil gezupften Saiteninstrumenten begleitet. »Don’t I Know You« schwächt die countryesken Elemente ausnahmsweise mit eingängigen Popmelodien ab, »Better Than Gold« wiederum lässt dem Banjo Raum für ein Solo, bleibt dank seiner eher unaufdringlichen Instrumentierung aber authentisch. Darling West gelingt es, Americana durch nordisches Flair eine andere Bedeutung zu geben.

Foto Darling West

darlingwest.no

Eintritt: Hutspende


NEUER TERMIN!
Sons of Settlers
– Folk-Rock aus Südafrika –

Donnerstag, 20. Dezember 2018 | 20.00 Uhr
Café Kultus | Am Markt

Sons of Settlers sind eine Band aus Kapstadt, Südafrika, die als Quartett starteten und zahlreiche Konzerte in Europa absolvierten. Ihre Musik kann man am ehesten als eine Mischung aus melodischem Rock und Folk-Elementen beschreiben. Da es Probleme mit den Visa gab, leben die beiden Band-Mitglieder Gerdus und Le-Roi derzeit in Berlin und mischen mit ihrem inspirierten Country-Elektro-Sound nun als Duo die Szene auf.

Foto Sons of Settlers

www.sonsofsettlers.com

Eintritt: Hutspende


Biber Herrmann
– Acoustic Folk & Blues –

Freitag, 16. November 2018 | 20.00 Uhr

Auf seiner aktuellen „Grounded-Tour“ steuert Biber Herrmann mit rauchiger Stimme und Gitarre auf die verborgenen Winkel der Seele zu, erzählt von Liebe und Brüchen, von Neuanfängen und dem unbedingten Drang, seinen eigenen Träumen zu folgen. Dabei richtet er den Blick ebenso auf die politisch-soziale Weltbühne und bezieht Stellung.
Konzertbesucher erleben Biber Herrmann als einen Geschichten-Erzähler, der, mit einer guten Prise Humor ausgestattet, im Leben „On The Road“ seine Bodenhaftung behalten hat. Greift der Saitenzauberer zur Blechgitarre, zelebriert er einen leidenschaftlichen Blues, bei dem die Zeit stillzustehen scheint.
Biber Herrmann wurde als musikalischer Begleiter für Fritz Raus Vorträge zum Thema Folk & Blues verpflichtet. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Grandseigneur der Konzertbranche endete mit dessen Tod im Jahre 2013. Folk-Größen wie Werner Lämmerhirt, Colin Wilkie oder David Munyon bedienen sich auch der virtuosen Gitarrenarbeit von Biber Herrmann auf ihren CD-Alben. Biber Herrmann vereinigt Singer / Songwriter-Poesie, virtuose Fingerstyle-Gitarre und akustischen Blues zu einer exquisiten Mischung.

Foto Biber Hermann

www.biber-herrmann.de

Eintritt: 12,00 Euro


Vorspiel der Gitarrenschüler der Musikschule Rhein-Kreis Neuss

Samstag, 17. November 2018 | 15.00 Uhr

www.rhein-kreis-neuss.de/de/freizeit-kultur/musikschule/

Eintritt frei


ENTFÄLLT!
TwoDylan

– Bob-Dylan-Tribute –

Freitag, 23. November 2018 | 20.00 Uhr

Bob Dylan – Eine Zeitreise in die 60er! Dylan hat auf seine revolutionäre Art und Weise erstmals musikalische mit intellektuellen Inhalten verknüpft. Nicht umsonst wurde er für sein dichterisches Werk mit dem Literatur-Nobelpreis geehrt. HP Barrenstein (Gitarre/Leadgesang/ Mundharmonika) und Max Barrenstein (E-Gitarre/Gesang) sind ein Duo, das die Songs dieses Pioniers der 60er Jahre eindrucksvoll auf die Bühne bringt. Stücke, wie `Don’t think twice´, `Just like a woman´, `Ballad of a thin man´, `Maggies farm´, `Rainy Day Woman´, `A hard rains gonna fall´, `It‘s alright ma´, `I want you´ oder `Mr. Tambourine Man´ nah am Original. Das gilt für die akustische Protestphase ebenso wie für Dylans elektrische Zeit. Das Gesamtwerk von His Bobness ist mit über 600 Kompositionen und 50 Alben sehr umfangreich. TwoDylan konzentrieren sich in der Villa Erckens auf die frühen Jahre von `62 bis`70. HP Barrenstein gelingt es, diese unnachahmliche, näselnde Stimme mit ihrer Wortgewalt lebendig werden zu lassen. Natürlich ist auch die Mundharmonika im Einsatz. Da mit Max Barrenstein ein exzellenter Gitarrist an Bord ist, sind auch viele Gitarrensoli zu hören. Dazu gibt Max mit seiner zweiten Stimme mancher Nummer eine eigene Klangfarbe. TwoDylan sind nicht nur musikalisch spannend. Sie geizen auch nicht mit Hintergrundinformationen und Anekdoten zu den Stücken, zur vielschichtigen Person/ Persönlichkeit Dylans und seinem immensen Einfluss auf die Musikentwicklung. Die beiden Profis schaffen es, intensiv und leidenschaftlich, das Fenster zum Zeitgeist der 60er Jahre zu öffnen. Außerdem sorgt HP Barrenstein mit seinen humorigen Randbemerkungen für lockeres Entertainment. Also, let’s get to the sixties und einem Abend randvoll mit wortintensiver Musik.

Foto Two Dylan

www.twodylan.de

Eintritt: 12,00 Euro


NEU!
Goergens | Wehlings: For the sake of the song

Freitag, 23. November 2018 |  20.00 Uhr

For the sake of the song – um des Liedes willen. Den Titel der ersten LP des 1997 verstorbenen Ausnahmemusikers Townes van Zandt als Bandnamen zu benutzen, zeigt klar in eine Richtung. Stefan Wehlings und Willie Goergens, beide seit Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Formationen unterwegs, reduzieren ihre Darbietung auf das Nötigste und die Wurzel. Im Laufe der Zeit wurden viele Lieder geschrieben, die teilweise mit dem Ableben der Bands in der Versenkung verschwanden und jetzt ungenutzt auf Tonträgern jeglicher Art oder in der Schublade versauern. Die musikalischen Vorlieben sind bei den beiden Protagonisten in vielen Bereichen deckungsgleich und so lag es nahe, dem Ungehörten eine zweite Chance zu geben. Und so erzählen sie ihre Geschichten aus den verschiedensten Phasen ihres Lebens, zum großen Teil autobiografisch. Autobiografisch heißt auch: man hat es hier erlebt oder empfunden und so ist es nicht verwunderlich, dass man dem Programm den Namen: “Lower Rhine Area Storytelling in Major and Minor“ gegeben hat. Mit Stimmen, Acoustic-Gitarren, Banjo und Lap-Steel bewegt sich ihre Musik in den Bereichen Americana, Neo-Folk, Singer-Songwriter der 60-70er Jahre und Jingle Jangle Pop. Von hoch-emotional bis bitter-böse sarkastisch geht die Reise durch den kleinen Kosmos zweier Menschen die ständig auf der Suche sind.

Foto Wehlings und Goergens

Eintritt: 8,00 Euro


Joscho Stephan Quartett
– Gypsy meets Christmas –

Freitag, 30. November 2018 | 20.00 Uhr

Eine Familie gründen, ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein „Christmas“ Programm auflegen – diese Dinge sollte man im Leben einmal gemacht haben. Joscho Stephan, der amtierende „King des Gypsy-Swing“, und Band haben nun ebenfalls einen wunderbaren Konzertabend für die besinnlichen Tage vorbereitet. Mit Sebastian Reimann an der Geige, Sven Jungbeck an der Rhythmusgitarre und Stefan Berger am Kontrabass wurde den gängigen Weihnachtsmelodien ein eigener Stempel aufgedrückt. Die Songs sind bekannt, der Stil ist ein gänzlich neuer. Christmas Swing Klassiker wie „Let it snow“, „White Christmas“ und „Christmas Song“, aber auch deutsche Klassiker wie „Ihr Kinderlein kommet“, sowie „Leise rieselt der Schnee“ wurden neu arrangiert. Herausgekommen sind interessante Interpretationen von Weihnachtsliedern, die selbst Django Reinhardt zum Schmunzeln gebracht hätten. Klassikkompositionen wie „Rondo alla Turca“ sowie alt bekannte Gypsy Klassiker wie „Minor Swing“ und Eigenkompositionen runden den klangvollen Genuss beim Live Programm ab.

Foto Joscho-Stephan-Quartett

www.joscho-stephan.de

Eintritt: 18,00 Euro