Heinz-Josef Homann – Der stille Beobachter

Heinz-Josef Homann wurde am 13. März 1950 in Weseke im Kreis Borken geboren. Hier besuchte er die Volksschule und anschließend das Gymnasium Remigianum in der Kreisstadt Borken/Westfalen. Nach dem Abitur nahm er an der Akademie in Düsseldorf das Studium der Kunst und Kunstwissenschaft unter Frau Professor Ellen Neumann auf, die er sehr geachtet hat. Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, ließ er sich für das Lehramt ausbilden und kam nach einer Referendarzeit in Oberhausen und Essen an das Pascal-Gymnasium in Grevenbroich. Hier arbeitete er bis zu seinem plötzlichen Herztod am 10.10.2011 halbtags als Kunsterzieher. Den Wohnsitz behielt er in Düsseldorf, da er sich in dieser Stadt wohlfühlte. In seiner Wohnung an der Brehmstraße befand sich auch sein Atelier.

Ausstellung Heinz-Josef Homann

Seine Liebe galt nicht nur der Malerei, die eine Vielzahl von Bildern entstehen ließ. Zeit seines Lebens hat er mit gleicher Intensität seine Wahrnehmungen des alltäglichen Lebens literarisch umgesetzt.

Heinz-Josef Homann hat seine letzte Ruhestätte auf einem der schönsten Friedhöfe Niedersachsens, in der Nähe seiner Familie, in Varel/Jadebusen gefunden.

Eine erste Retrospektive seines Schaffens zeigte die Villa Erckens, der er auch als Kunstlehrer verbunden war.