Ausstellung vom 24. März bis zum 26. Mai 2024
Gezeigt wurden Gemälde, Nachtstücke und Zeichnungen im Zusammenhang mit dem 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich. Der in Dresden aufgewachsene und in Düsseldorf lebende Zeichner und Maler Ansgar Skiba beschäftigt sich seit Anbeginn seines Schaffens mit dem Thema Landschaft, insbesondere mit den Motiven Meer und Gebirge. Ausgangspunkt sind stets seine Eindrücke in der freien Natur, um seine Zeichnungen und Nachtstücke anzulegen, die dann im Atelier in einem jahrelangen Verdichtungsprozess zur Vollendung gebracht werden.
Um seine Arbeit voranzubringen, hält sich Ansgar Skiba regelmäßig in den Alpen auf. Besonders wichtig sind ihm die Dolomiten und das Karwendelgebirge. Aber auch im heimischen Elbsandsteingebirge verbringt er immer wieder Zeit, um zu zeichnen. Gleichermaßen reist der Künstler regelmäßig ans Meer, besonders an Nord- und Ostseeküste, aber auch nach Südafrika, Island und Norwegen. In den letzten Jahren standen die Kreideküste auf Rügen und der Darß-Weststrand im Mittelpunkt seines Schaffens. Ansgar Skiba studierte an den Kunstakademien in Dresden und Düsseldorf, den wichtigsten Orten für die Entwicklung der Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert. Skibas Werke führen diese Tradition fort und zeigen die Möglichkeiten, wie Eindrücke vor der Natur im zeitgenössischen Kontext künstlerisch verarbeitet werden.

