Neue Ausstellung: Langenbach 100 | Keramik zwischen Archaik und Moderne

Am Sonntag, 26. Juli 2026 um 14 Uhr findet die Vernissage zu einer neuen Wechselausstellung im Museum der Niederrheinischen Seele, Villa Erckens statt. Unter dem Titel „Langenbach 100 | Keramik zwischen Archaik und Moderne“ können Besucherinnen und Besucher in den kommenden Wochen einen faszinierenden Überblick über das Gesamtwerk der 2008 verstorbenen Künstlerin Anneliese Langebach gewinnen.

Anneliese Langenbach wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Anlass genug für das Museum, sich dem Lebenswerk der gebürtigen Niederrheinerin in all seinen Facetten anzunähern. Zahlreiche Fotos, Briefe und Zeichnungen dokumentieren schlaglichtartig das künstlerische Schaffen der Keramikerin und Bildhauerin, die im Stadtgebiet mit zwölf Großplastiken im öffentlichen Raum vertreten ist. Neben der Künstlerin, die an der Kunstakademie Düsseldorf unter anderem bei Otto Pankok und Ewald Mataré studierte und früh durch ihr Können und ihr Geschick beeindruckte, wird eine aufgeschlossene, lebensbejahende Persönlichkeit sichtbar, deren Schaffensdrang bis zum Schluss ungebrochen war. Der Fotograf Helmut Coenen hat die Skulpturen im Stadtgebiet für die Ausstellung neu in den Fokus genommen und bringt mit seinen Fotografien den Eindruck der Außenskulpturen ins Museum. Kuratiert wurde die Ausstellung von Eva Struckmeier. 

Vernissage: Sonntag, 26. Juli 2026 um 14 Uhr, Villa Erckens
Begrüßung: Sabrina Nevermann, Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Gesellschaft der Stadt Grevenbroich
Einführung: Anja Stein-Heling
Musik: Stefan Pelzer-Florack, Kulturamtsleiter

Die Sonderausstellung kann im Anschluss bis einschließlich Sonntag, 20. September 2026 im Erdgeschoss der Villa Erckens besichtigt werden. Der Eintritt zur Vernissage ist frei, darüber hinaus gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.

Bitte beachten Sie auch unser ausstellungsbegleitendes Programm:

Donnerstag, 30. Juli um 12.30 Uhr
Mittagspausenführung „Langenbach 100“
Eintritt: 6,- € (inkl. Obst und Müsliriegel, ca. 45 Minuten)

Donnerstag, 06. August um 10.00 Uhr
Mit Baby ins Museum „Langenbach 100“
Eintritt: 6,- € (ca. 60 Minuten)

Samstag, 22. August um 14.00 Uhr
Radtour „Anneliese Langenbach: Brunnen – Mythen – Heilige“
Gebühr: 12,- € (ca. 180 Minuten, Rast am Kloster Langwaden möglich)
Treffpunkt: Museum Villa Erckens

Donnerstag, 03. September um 15.00 Uhr
ArtCafé „Langenbach 100“
Eintritt: 8,- € (Führung inkl. Kaffee und Gebäck, ca. 75 Minuten)

Donnerstag, 10. September um 17.00 Uhr
Feierabendführung „Langenbach 100“
Eintritt: 6,- € (ca. 60 Minuten)

Donnerstag, 17. September um 18.00 Uhr
Salongespräch „Die Künstlerin Anneliese Langenbach“
mit Waltraud Fonken-Völker

Eintritt: 6,- € (ca. 60 Minuten)

Sonntag, 20. September um 15.00 Uhr
Finale Führung „Langenbach 100“
Eintritt: 6,- € (ca. 60 Minuten)

Eine Anmeldung ist für jede Veranstaltung erforderlich unter:
02181 / 608-656 oder sowie an der
Museumskasse während der regulären Öffnungszeiten

Ausstellung: Thomas Baumgärtel – NiederrheinTour 2026 | Freiheit für Kunst

Thomas Baumgärtel realisiert zu seinem 40-jährigen Jubiläum der Spraybanane und als Hommage an seine Heimat, den Niederrhein, in den Monaten Mai, Juni und Juli 2026 eine Niederrhein-Ausstellungstour in 40 Kunst-Häusern unter dem Motto „Freiheit für Kunst“. Jedem mitwirkenden Standort wird eine seiner Werkgruppen zugeordnet. Auch das Museum der Niederrheinischen Seele, Villa Erckens ist mit von der Partie: In der Villa Erckens sowie in der Versandhalle auf der gegenüberliegenden Stadtparkinsel werden ab Mai zahlreiche Exponate der beiden Werkgruppen „Gelber Bananenpointillismus“ und „Stielbilder“ ausgestellt.

Die Werkgruppe „Gelber Bananenpointillismus“  – präsentiert in der Versandhalle – markiert seit 1995 einen entscheidenden Einschnitt in seinem Œuvre und stellt eine konsequente Weiterentwicklung seiner ikonischen Bananen-Motivik dar. Die Banane fungiert nicht mehr primär als Einzelmotiv oder ironisches Signet im öffentlichen Raum, sondern als strukturbildendes Element der Bildkonstitution. Sie ersetzt den traditionellen Pinselstrich und wird zur kleinsten formalen Einheit des Bildgefüges. Kunsthistorisch lässt sich dieses Verfahren in eine Traditionslinie serieller Bildorganisation einordnen. Vergleichbar ist die Funktion der gesprühten Banane mit dem Rasterpunkt bei Roy Lichtenstein oder mit dem pastosen, richtungsgebundenen Duktus bei Vincent van Gogh: In allen Fällen bildet ein wiederholtes, klar identifizierbares Element die Grundlage der Bildentstehung und zugleich die Handschrift des Künstlers.

Technisch basieren die Arbeiten auf Spraylack oder Acryl auf Leinwand. Durch Variation von Dichte, Überlagerung und Richtung der Schablonen entsteht eine vibrierende Oberfläche, die aus der Distanz figurative Sujets – Porträts politischer Akteure, kunsthistorische Referenzen, Architekturen wie den Kölner Dom, Szenen der Zeitgeschichte oder Motive aus der Popkultur – klar erkennbar werden lässt. In der Nahsicht hingegen zerfällt das Bild in ein ornamentales Geflecht aus gelben Bananenformen. Der nahezu monochrome Gelbton verleiht den Arbeiten eine starke visuelle Präsenz. Gelb fungiert hier als Signalfarbe mit ambivalenter Bedeutung – zwischen Strahlkraft, Ironie und Provokation.

www.40jahrebananensprayer.de/werkgruppen/gelber-bananenpointillismus

In der Werkgruppe „Stielbilder“ – präsentiert im Erdgeschoss der Villa Erckens – konzentriert sich der Künstler seit 2012 konsequent auf ein scheinbar marginales Detail: den markant geformten Stiel seiner ikonischen Spraybanane. Was im urbanen Raum als Signaturzeichen funktioniert, wird hier zum elementaren Baustein einer komplexen malerischen Strategie. Jeder einzelne Bananenstiel wird individuell und einzeln gesprüht; größere Formate der Serie bestehen aus bis zu rund 20.000 handgesprühten Stielen. Er überführt digitale Bildvorlagen nach dem Prinzip des modernen Vierfarbdrucks (CMYK) zurück in Malerei. An die Stelle der Rasterpunkte treten die Bananenstiele, die als modulare, farbige Einheiten das Bild aufbauen.

Aus der Distanz erscheinen die Arbeiten als üppige Früchtestillleben, Porträts, Architekturen oder idyllische Landschaften. Erst in der Nähe offenbart sich die Konstruktion: Das Motiv zerfällt in ein flirrendes Feld aus abstrahierten Stielformen, die sich visuell nahezu auflösen. Mit zunehmendem Abstand schält sich das Bild wieder zu einer klar lesbaren Darstellung heraus. Dieser bewusste Wechsel zwischen Abstraktion und Illusion ist konstitutiv für die Serie. Baumgärtel spielt mit Wahrnehmung, Erwartung und kunsthistorischen Referenzen, während er zugleich sein eigenes ikonisches Zeichen radikal dekonstruiert und neu zusammensetzt. Die „Stielbilder“ sind damit sowohl medienreflexiv als auch selbstironisch – und erweitern das bekannte Motiv der Banane in ein komplexes, vielschichtiges malerisches System.

www.40jahrebananensprayer.de/werkgruppen/stielbilder

Die Exponate von Thomas Baumgärtel konnten hier bis einschließlich 12. Juli 2026 besichtigt werden.

Öffnungszeiten Museum:
Mi | Do | Sa | So von 13 bis 17 Uhr & Fr von 09 bis 13 Uhr

Öffnungszeiten Versandhalle:
Do | Sa | So von 13 bis 16 Uhr

Übrigens: Die Besucher können gerne auch die weiteren Standorte anderer Werkgruppen von Thomas Baumgärtel am Niederrhein – wandernd, radelnd oder fahrend – erkunden, um zu sehen, wie viele Kunstorte es am Niederrhein gibt und um das gesamte Œuvre von Baumgärtel zu erfassen.

 

Im April beginnt die neue Saison „TiM – Theater im Museum“

Am 16. April 2026 beginnt die neue Saison der etablierten Reihe „TiM – Theater im Museum“ in Kooperation mit dem Rheinischen Landestheater Neuss. Insgesamt fünf Vorstellungen – die 5. Zusatzvorstellung wird diesmal vom Theater Töfte präsentiert – bieten wieder ein abwechslungsreiches und spannendes Theatererlebnis im Veranstaltungssaal der Villa Erckens.

Eingeläutet wird die neue Saison mit dem Poetry-Slam „Cyrano von Bergerac“ vom Rheinischen Landestheater Neuss am Donnerstag, 16.04.26 um 19 Uhr: Martin Crimps Cyrano ist kein romantischer Mantel-und-Degen-Held mehr, sondern ein radikaler Sprachperformer unserer Zeit – scharfzüngig, verletzlich und brillant im Wortgefecht. In diesem besonderen Poetry-Slam trifft er als wortgewaltiger Anti-Held auf ausgewählte lyrische Größen. Am Donnerstag, 02.07.26 um 19 Uhr heißt es dann „Wir haben keine andere Zeit als diese – zur Erinnerung an Mascha Kaléko“. Mascha Kaléko gehört zu den beliebtesten Schriftstellerinnen des letzten Jahrhunderts. Der Klang ihrer Gedichte ist unvergleichlich, das Spektrum ihrer Themen reicht von heiteren Pflanzenversen bis hin zu Schmerz, Verzweiflung und sehnsüchtiger Heimatsuche. Der lyrische Abend des Rheinischen wird auch musikalisch begleitet. Am Donnerstag, 01.10.26 um 19 Uhr tritt das Rheinische Landestheater dann mit dem Stück „Möwe, Wanja, Schwestern, Kirschgarten“ mit Texten des bedeutenden Autoren Anton Tschechow in Form einer szenischen Lesung auf, die auch Biografisches thematisiert und Bezüge zur Gegenwart herstellt.

Das Theater Töfte spielt am Donnerstag, 05.11.26 um 19 Uhr die Inszenierung „…und konnten es einfach nicht fassen“ (Foto: Theater Töfte) als Figurentheaterstück. Zwei junge Literaten – Klaus Mann und Erich Kästner – eilen von Erfolg zu Erfolg. Doch dann wird das Jahr 1933 mit der Wahl Adolf Hitlers zum Reichskanzler ein existenzieller Wendepunkt, der zu neuen Entscheidungen zwingt. Mann emigiert und versucht, Einfluss zu nehmen und Kästner bleibt als Augenzeuge in Deutschland. „Egal“ nennt sich schließlich die Darstellung am Jahresende von Marius von Mayenbrug am Donnerstag, 26.11.26 um 19 Uhr, wieder inszeniert vom Rheinischen Landestheater: Simone kommt von einer langen Geschäftsreise mit einem Geschenk für ihren Ehemann Erik zurück und löst damit einen Ehestreit aus. Es geht um den Verdacht eines schlechten Gewissens, Rollenverteilungen
und die Frage, ob sich die Eheleute noch wichtig sind.

Die Reihe „TiM – Theater im Museum“ wird durch den Rhein-Kreis Neuss gefördert.

Alle fünf Vorstellungen können ab sofort in einem Abo für 55 Euro erworben werden. Hinzu kommt für die Abonnenten außerdem eine Freikarte für einen Museumsbesuch und ein leckeres Eiskonfekt zur ersten Vorstellung am 16. April. Abos gibt es nur im Fachbereich Kultur unter oder telefonisch unter 02181/608-654 sowie 02181/608-656. Einzeltickets (für 14 € bzw. 16 € / sowie ermäßigt für Schüler, Studenten und Inhaber der Ehrenamtskarte für 8 € bzw. 10 €) können sowohl im Museum unter den gleichen Kontaktdaten als auch online im Ticketportal Reservix erworben werden.

Clemens Schelhaas stellt aus: „40 Jahre Motorradabenteuer“

Als „Weltenbummler“ ist der ehemalige Leiter des Kreismedienzentrums Clemens Schelhaas in Grevenbroich und Umgebung hinlänglich bekannt. Anlässlich seines 88. Geburtstags zeigt er in der Villa Erckens nun achtzig Fotos unter dem Motto „40 Jahre Motorrad-Abenteuer“.

Auf seinen Reisen hat er wahrlich viel erlebt und gesehen: Pakistan, Libyen, Korsika, Nepal, immer auf eigene Faust, mit kleinem Gepäck und großer Abenteuerlust, sind bis heute seine Reiseziele und Fotomotive. 80 ausgewählte Fotografien von Clemens Schelhaas werden ab dem 18. Januar 2026 im Erdgeschoss der Villa Erckens zu sehen sein und bei den Besucherinnen und Besuchern gewiss Reiselust wecken. Bei der Eröffnung am Sonntag, 18.01.26 um 12 Uhr spielt die dienstälteste Grevenbroicher Rockband „Headstone“, für die Schelhaas vor über 40 Jahren als Bandfotograf tätig war. 
Der Eintritt zur Vernissage ist frei, anschließend gelten die regulären Eintrittspreise des Museums. Die Ausstellung wird bis einschließlich 29.03.26 im Museum der Niederrheinischen Seele, Villa Erckens gezeigt.

Ausstellungsbegleitendes Programm:

Do. 19.03.2026 / 17 Uhr:  Klangreise
Mit Klangschalen, Handpans und Texten des Dalai Lama bietet Stefan Pelzer-Florack ein meditatives Begleitprogramm in der spirituellen Abteilung der Präsentation an. Anmeldung erforderlich.
Eintritt: 6,- €

Fr. 27.03.2026 / 11 Uhr:  Öffentliche Führung
In der ca. 1-stündigen Führung stellt Eva Struckmeier vom Museum Villa Erckens die Highlights der Ausstellung „Clemens Schelhaas – 40 Jahre Motorradabenteuer“ vor. Rund 80 Bilder und Objekte dokumentieren schlaglichtartig die vielfältigen Reisen des Weltenbummlers und gebürtigen Grevenbroichers. Vier Jahrzehnte, in denen Fortschritt und politische Umwälzungen Länder, Landschaften und die Umstände des Reisens prägten. Dabei durchzieht die Bilder ein gemeinsames Motiv: Die ungebrochene Faszination für das Reisen mit dem Motorrad. Anmeldung erforderlich.
Eintritt: 6,- €

Infos & Anmeldungen für alle Veranstaltungen unter:
02181 / 608-656 oder

Neue Sonderausstellung im Museum: KUNSTPREIS

Der Kunstverein Grevenbroich stiftete im vergangenen Jahr erstmalig einen Kunstpreis. Hierbei wurden die Künstlerin Ursula Schachschneider sowie die beiden Künstler Jürgen Holitschke und Gereon Riedel ausgezeichnet. Die neue Sonderausstellung mit dem Titel „KUNSTPREIS“ zeigt ab dem 21. September 2025 im Museum der Niederrheinischen Seele verschiedene Werke der drei Kunstschaffenden aus Grevenbroich.

Der Preisträger Gereon Riedel hat außerdem mehrere Gastkünstlerinnen und Gastkünstler aus der Partnerstadt Panningen/Peel en Maas eingeladen, sich an der facettenreichen Ausstellung zu beteiligen: Ans Joosten, Sigrid Verdonschot, Petra Verhees, Marjan Wijndhoven, Door Verschaeren, Peter Klaasen, Ron Meerts, Titus van Goch, Frans Verdonschot und Jack Wilms werden die Sonderausstellung (gefördert durch die Interreg Mönchengladbach), die in diesem Herbst im Erdgeschoss des Museums präsentiert wird, mit unterschiedlichen Exponaten bereichern. Die feierliche Vernissage findet am Sonntag, 21. September ab 13.30 Uhr im Veranstaltungssaal der Villa Erckens statt. Nach der Begrüßung durch Hans-Joachim Onkelbach vom Kunstverein Grevenbroich e. V. und einer spannenden Einführung durch Kulturamtsleiter Stefan Pelzer-Florack haben die Besucherinnen und Besucher zunächst die Möglichkeit, entspannt durch die Ausstellungsräume zu schlendern, die Exponate auf sich wirken zu lassen und sich mit den anderen Gästen sowie den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern auszutauschen. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung spielt die Band Link in the Chain dann unter dem bezeichnenden Titel „The Farewell-Concert“ nach 50 gemeinsamen Konzerten ihr Abschlusskonzert im Museum – genau dort, wo sie auch vor acht Jahren ihr erstes gemeinsames Konzert spielte.

Die Ausstellung kann bis einschließlich 23. November 2025 im Museum Villa Erckens besichtigt werden. Der Eintritt zur feierlichen Vernissage „KUNSTPREISTRÄGER“ und zum anschließenden Konzert von Link in the Chain am 21.09.2025 ist frei. Darüber hinaus gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.

Kurz und kompakt:

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 21. September 2025 ab 13.30 Uhr
Begrüßung: Hans-Joachim Onkelbach, Kunstverein Grevenbroich e.V.
Einführung: Stefan Pelzer-Florack, Kulturamtsleiter
Musik: Link in the Chain – The Farewell-Concert (Irish Folk)
Ausstellungzeitraum: 21.09. – 23.11.25


Ausstellungsbegleitende Veranstaltungen:

Mittwoch, 08.10.25 | 10 Uhr
Mit Baby ins Museum
Das Angebot richtet sich speziell an Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr, die gemeinsam mit ihrem Kind Kunst und Kultur genießen möchten. In einer entspannten Führung wird die Ausstellung „KUNSTPREISTRÄGER“ vorgestellt. Natürlich bleibt während der Führung genug Raum für alles, was Babys brauchen: Es darf gespielt, gestillt, gefüttert, gewickelt – und auch mal gebrabbelt werden. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 06.10.2025 unter 02181 / 608-656 oder per Mail an:
Eintritt: 6,- € für Erwachsene, Babys frei (ca. 60 Minuten)

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